Jetzt ist es endlich soweit, seit heute sind die Fotos von Natalie in der Galerie zu sehen.
Ich habe lange nichts mehr geschrieben, was daran liegt, dass ich Montag und Dienstag mal wieder 2 Shootings hatte und jetzt fleissig dabei bin, die Bilder zu bearbeiten. Bald bekommt ihr die Ergebnisse hier zu sehen. Als Einstimmung hier schon mal zwei Bilder. Danke an Steffi und Natalie, hat wieder sehr viel Spaß mit euch gemacht.
Heute nach einiger Zeit mal wieder ein Linktipp. Viele von euch werden The Big Picture vom Boston Globe kennen, allen die es nicht kennen, möchte ich es an dieser Stelle ans Herz legen.
The Big Picture ist quasi der Fotoblog des Boston Globe, auf welchem wirklich fantastische Reportagefotos zu aktuellen Themen präsentiert werden. Aktuell findet man dort zum Beispiel Fotos zum 30. Jahrestag des Ausbruchs vom St. Hellens, eine Fotostrecke zu den gewalttätigen Protesten in Thailand und Anderes.
Wenn ihr euch also für Fotografie interessiert, dann ist The Big Picture eine absolute Pflicht-Webseite!
Stellt euch vor, ihr habt die Wahl wie groß euer Sensor sein soll. Wir nehmen für diese Umfrage einfach mal an, die Sensoren würden sich in Rauschverhalten und Auflösung nicht unterscheiden, auch die Funktionen der Kameras wären die Gleichen. Unter diesen Vorraussetzungen, welche Sensorgröße würdet ihr wählen und warum? (mehr Weitwinkel durch Kleinbild, mehr Tele durch Crop, kleine Kamera durch 4/3?)
So, mein Do-It-Yourself Studio in der Version 2.0 steht soweit. Endlich habe ich mehr Platz. Außerdem habe ich den Hintergrund auf eine Papprolle aufgerollt, damit lässt er sich viel einfacher welchseln und bekommt weniger Falten. Dann habe ich jetzt einen PC fest im Studio stehen, damit muss ich nicht immer mein Notebook aufbauen, wenn ich die geschossenen Bilder direkt anzeigen möchte (die Kamera wird dafür mit einem 5Meter USB-Kabel beim Fotografieren an den PC angeschlossen) und vom Studio-PC aus werden die Fotos automatisch auf meinen eigentlichen PC übertragen und in Lightroom importiert.
Wenn ich jetzt noch einen Abnehmer für den Mahagoni-Wohnzimmerschrank meiner Oma finde, wächst das Studio noch um ca 1Meter. Wenn jemand Interesse hat, so möge er mich bitte anschreiben
Was ich in den nächsten Monaten noch ändern/anschaffen möchte: weiter lesen
Eigentlich könnte dieser Artikel die Fortsetzung des Taschenfetisch-Artikels sein, allerdings beschäftigt er sich nicht mit einer teueren Fototasche, die für genau diesen Zweck gemacht wurde, sondern verfolgt einen anderen Ansatz.
99% aller Fototaschen sieht man an, dass es eine Fototasche ist. Ist ja soweit auch nicht schlimm, da ihr Zweck nun mal ist, Kameras, Objektive und alles Mögliche an Zubehör aufnehmen zu können. Dafür ist meine Domke J-1 gemacht und sie erfüllt ihre Aufgabe hervorragend. In ihr bringe ich alle meine Objektive, zwei Systemblitze und vieles mehr unter. Ich habe sie noch nicht gewogen, aber so 6-7kg bringt sie beladen bestimmt auf die Waage. weiter lesen
Abschied nehmen ist meistens schwer, manchmal auch von Dingen, wie einer Kamera. Grade wenn es die Kamera ist, von der man eigentlich immer geträumt hat, wie eine Canon EOS 1D. Damals stellte die die 1D Mark 3 alles an Kamera da, was mir wichtig war. Super Autofokus, abgedichtet gegen Wettereinflüsse, super stabil, mit dem integrierten Hochformatgriff liegt sie super in der Hand, 10(!) Bilder in der Sekunde, ein Crop-Faktor von 1,3 (also mehr Weitwinkel als an meiner alten 20D, aber immer noch ein leichter Zugewinn an Brennweite mit meinem 70-200 im Tele-Bereich).
Warum also die “Traumkamera” nach knapp 3 Jahren verkaufen? War ich mit ihr unzufrieden? Nein. Hat sie mich irgendwann mal im Stich gelassen? Nein, und ich kann mir auch kaum vorstellen, dass eine 1D jemanden im Stich lässt. Wenn es also nicht an der Kamera liegt, dass ich sie verkauft habe, muss es an mir liegen. weiter lesen